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Harburg (Kreis)
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Sextortion-Erpressung - Neue Betrugsmasche mit WhatsApp

Betrüger nutzen WhatsApp, um mit Drohungen wie der Einschaltung von Auftragsmördern Geld zu erpressen. Die Nachrichten, oft aus der Dominikanischen Republik, sind frei erfunden und zielen darauf ab, Angst und Druck zu erzeugen. Es gibt keine Beweise für die Anschuldigungen, wie den angeblichen Kontakt zu "Mädchen", die sexuelle Dienstleistungen anbieten.

Wichtige Fakten:

  • Methode: 
    Bedrohliche Nachrichten über WhatsApp mit leeren Drohungen.
  • Absender: 
    Oft ausländische Nummern, z. B. aus der Dominikanischen Republik.
  • Drohungen: 
    Einsatz von "Killer" oder Veröffentlichung persönlicher Daten und kompromittierender Inhalte.
  • Ziel: 
    Das Opfer zur Zahlung zwingen – Beweise für die Anschuldigungen fehlen stets.

Erpressung mit persönlichem Bezug:

In manchen Fällen enthalten die Nachrichten Details wie Name, Adresse oder ein Bild des Wohnorts (oft aus Google Maps). Diese Daten stammen meist aus öffentlichen Quellen oder Datenlecks. Solche Mails oder Nachrichten sind in der Regel gefälscht.


Präventionshinweise:

  • Nachrichten ignorieren: 
    Nicht antworten und auf keinen Fall zahlen.
  • Absender blockieren: 
    Nummer oder E-Mail-Adresse sperren.
  • Passwörter ändern: 
    esonders, wenn Daten bei einem Leak veröffentlicht wurden.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren: 
    Schützt Accounts besser vor unbefugtem Zugriff.
  • Geräte prüfen: 
    Auf Malware scannen, um Sicherheit zu gewährleisten.
  • Polizei informieren: 
    Bei Drohungen oder überwiesenen Zahlungen Anzeige erstatten.


Merke: Betrüger setzen auf Angst und Zeitdruck. Ruhe bewahren und keine überstürzten Entscheidungen treffen.

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